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Peloponnes

Peloponnes

Auf dem Peloponnes verbinden sich Mythos und Vergangenheit mit vielseitiger Natur und traditioneller Gastfreundschaft. Sie finden hier antike Stätten wie Mykene und Korinth, aber auch breite Sandstrände, imposante Berge, idyllische Seen, riesige Rebberge und malerische Inseln.

Nirgends sonst in Griechenland finden Sie so viele Sehenswürdigkeiten auf so kleinem Raum wie hier.

Informationen zum Peloponnes

Insel und Leute

Der Peloponnes ist der südlichste Teil der Balkanhalbinsel und somit das am weitesten ins Mittelmeer hineinragende Gebiet. Im Osten wird der Peloponnes von der Ägäis und im Westen vom Ionischen Meer begrenzt. Eine Landenge von etwa 6,3 km Breite verbindet die Halbinsel mit dem Festland - diese wurde jedoch 1893 durch den Kanal von Korinth durchbrochen.

Sport und Freizeit

So vielfältig wie die Landschaft ist auch das Sport- und Freizeitangebot: Es gibt grosse Strände mit Wassersport und kleine, familiäre Buchten; Wälder und Täler laden zum Spazieren ein, Berge zum Klettern. Überall auf der Halbinsel finden Sie kulturelle Sehenswürdigkeiten.

Essen und Trinken

Auf dem Peloponnes ist der Weinanbau der wichtigste Zweig der Landwirtschaft. Der Küstenstreifen wird vorwiegend für den Anbau von Tafeltrauben und Rosinen genutzt wird. Das Weinbauzentrum liegt im Norden des Peloponnes. Von hier kommen kräftige Rotweine, ein beliebter Muscat und der über die Grenzen bekannte Demestica. Der Süden dagegen ist bekannt für seine Oliven: Diese werden auf verschiedenste Arten eingelegt und zu hochwertigen Ölen verarbeitet.

Highlights auf den Peloponnes

Arkoudi

Kleines Fischerdorf mit originellen Tavernen direkt am Strand. Nur 2 km entfernt befinden sich die berühmten Sanddünen und die Thermalquellen von Loutra Killini.

Costa Navarino

Bei Pylos, im Südwesten des Peloponnes, in einer natürlichen und weitgehend unverbauten Landschaft, liegt die wunderschöne Costa Navarino: Hügelige, felsige Landschaft, geschützte Buchten und Strände kontrastieren mit den weiten Tälern voller üppiger Olivenhaine, Felder und Weingüter.

Eleonas

Der kleine beschauliche Ort Eleonas liegt direkt am Meer, am Fusse des Berges Rouskio, umringt von grünen Orangen- und Olivenhainen. Hier findet man Minimärkte, Kafenia und landestypische Tavernen. Im Hochsommer wird es etwas lebhafter, denn der Ort ist auch ein beliebter Erholungsort für Einheimische. Der nächste, etwas grössere Ort Diakofto mit guten Einkaufsmöglichkeiten ist ca. 3 km entfernt. Der Bahnhof ist Ausgangspunkt für eine Fahrt mit der Zahnradbahn nach Kalavryta.

Epidaurus

Ein Besuch der Kultstätte des Heilgottes Asklepios ist ein Muss. Weitläufiges Gelände mit antiken Ruinen und dem besterhaltenen Freilichttheater Griechenlands, das 12 000 Zuschauer fasst und für seine unübertroffene Akustik berühmt ist. Im Sommer finden Festspiele statt.

Gythion

Das östliche Tor zur Halbinsel Mani ist eines der schönsten Hafenstädtchen des Peloponnes. Fischrestaurants, typische Tavernen und gemütliche Kafenions laden zum Verweilen ein.

Kalamata

Der lebhafte Haupthafen des Peloponnes, eingebettet zwischen dem Taygetos Gebirge und dem Golf von Messinia ist durch den schönen, langen Strand bekannt. Mitte Juli findet hier jedes Jahr ein Tanzfestival statt.

Kanal von Korinth

Eine imposante Sehenswürdigkeit: Der 6 km lange, 24 m breite und ca. 70 m tiefe Kanal verbindet seit 1893 den Korinthischen mit dem Saronischen Golf.

Kardamili

35 km südlich von Kalamata befindet sich dieses hübsche, traditionelle Dorf mit langem Kiesstrand und malerischer Altstadt.

Kastro-Kyllini

Schon von weitem sieht man die Burg von Kastro-Kyllini, ein reizender Ort voller Blumen mit einladenden Tavernen und wunderbaren Stränden.

Kyllini

Die Halbinsel Kyllini bietet kilometerlange, dünenartige Sandstrände. Der schönste von allen ist der Golden Beach.

Mistras

Im 13. Jh. - zu byzantinischer Zeit - die Hauptstadt des Peloponnes, ist Mistras heute nur noch eine romantische Ruinenstadt, verlassen bis auf ein Nonnenkloster. Der mystische Ort liegt an einer steilen Bergflanke und erstreckt sich über 300 Höhenmeter bis hinauf zum gewaltigen Kastell mit atemberaubendem Ausblick.

Monemvassia

Auf einem imposanten Fels befindet sich die mittelalterliche, autofreie Stadt mit Befestigungsanlage und vielen idyllischen Gässchen. Monemvassia ist auch als griechisches Gibraltar bekannt.

Nafplion

Die Hafenstadt ist einer der schönsten Orte des Peloponnes und bietet eine pittoreske Altstadt.

Nemea

Eine Ausgrabungsstätte mit drei Säulen eines Zeus-Tempels befindet sich etwas ausserhalb von Nemea. Bekannt ist Nemea vor allem als Zentrum des Weinanbaus.

Niforeika, Kato Achaia

Der Niforeika-Strand liegt am Golf von Korinth. Bei gutem Wetter kann man die beeindruckende Brücke von Rion sehen. Im 3,5 km entfernten Städtchen Kato Achaia gibt es einige kleine Geschäfte und Tavernen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge.

Olympia

An diesem Ort trugen nach griechischer Mythologie bereits die Götter ihre sportlichen Wettkämpfe aus. Später wurden hier der Göttin Hera und dem Göttervater Zeus zu Ehren mächtige Tempel erbaut. Das Heiligtum von Olympia beherbergte eines der sieben Weltwunder der Antike – die riesige aus Gold und Elfenbein bestehende Zeusstatue.

Patras

Patras ist nach Igoumenitsa der bedeutendste Fährhafen und die drittgrösste Stadt Griechenlands. Nur wenige Kilometer entfernt, verbindet die imposante Kabelbrücke über 2240 m den Peloponnes mit dem Festland.

Petrochori

Malerische, traditionelle Siedlung. Die unverbauten, kilometerlangen Strände dieser Gegend gehören zu den schönsten des Peloponnes.

Skafidia

Küstenabschnitt mit einem wunderschönen, kilometerlangen Sandstrand. Im Dorf Skafidia lohnt sich vor allem der Besuch der Basilika.

Stoupa

Kleiner, lebhafter Ferienort an idyllischer Lage mit 2 kleinen Badebuchten. Ideal für Naturliebhaber und Ruhesuchende.

Karte Peloponnes
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